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Volleyballgötter beim Sommerpokal

Artikel vom 24. April 2026

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    Was für ein Auftakt im Duisburger Sommerpokal!

     

     

    In einem Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war, sicherten sich die Volleyballgötter in einem kräftezehrenden Fünf-Satz-Match ihren ersten Sieg gegen den PSV.
    ​Der Spielverlauf: Eine Achterbahn der Gefühle
    ​Die Partie startete denkbar knapp. Im ersten Satz schenkten sich beide Teams keinen Zentimeter Boden, doch der PSV behielt in der Crunchtime die Nerven und sicherte sich den Durchgang mit 15:13.
    ​Wer jedoch dachte, die Volleyballgötter seien geschockt, sah sich im zweiten Satz eines Besseren belehrt. Mit einer Machtdemonstration und druckvollen Aufschlägen fegten sie den PSV mit 15:5 vom Feld – der Ausgleich war geschafft.
    ​Nervenschlacht bis zum Schluss
    ​Der dritte Satz entwickelte sich zum absoluten Krimi. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, doch am Ende hatte der PSV mit 18:16 hauchdünn die Nase vorn. Wieder lagen die Volleyballgötter hinten, wieder bewiesen sie Moral: Den vierten Satz holten sie sich souverän mit 15:10 und erzwingten so den alles entscheidenden Tie-Break.
    ​Herzschlagfinale im Entscheidungssatz
    ​Der fünfte Satz war nichts für schwache Nerven. Es ging hin und her, die Führung wechselte ständig. Erst beim Stand von 15:15 gelang den Volleyballgöttern der entscheidende Punch. Mit zwei Punkten in Folge sicherten sie sich den Satz mit 17:15 und damit den hart erkämpften Gesamtsieg.
    ​Die nackten Zahlen (Endergebnis: 2:3)

     

     

    ​Ein Sieg des Willens! Die Volleyballgötter bewiesen nach zweimaligem Satzrückstand enorme mentale Stärke und nehmen verdient die ersten Punkte im Sommerpokal mit nach Hause.

     

     

    Am Mittwoch geht es weiter...